Du bist hier richtig, wenn…
nicht klar ist, was nicht stimmt, weil eigentlich alles passt. Der Job
läuft, das Umfeld stimmt, es gibt nichts, worüber du dich ernsthaft beschweren
könntest. Trotzdem ist dir klar, dass etwas fehlt, ohne dass du sagen könntest,
was. Du funktionierst gut. Von außen fällt niemandem etwas auf und genau das macht es so schwer greifbar. Du hast auch schon viel nachgedacht und verstanden. Nur ändert das nichts. Ich unterstütze dich dabei loszulegen. Lebendig wird es, wenn du machst was du willst und es dir wichtig ist. Manchmal ist, es ebend nicht das, worauf du gerade Lust hast.
Inneres
Erleben
Alltägliches,
Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen dürfen da sein, ohne dich vom Weg abzubringen. Dafür brauchst du Übung darin, mit Gefühlen zu sein. Ansonsten machst du Sie schnell zum Problem. Und das sind sie nicht.
Faustregel:
So viel wie nötig, nicht mehr als nötig. Falls mal wieder ein Gefühl oder ein Gedanke auftaucht, kümmre
dichso viel wie nötig, nicht mehr als nötig, darum. Wie genau? Das zeige ich dir. Es ist
weniger als gedacht.
So viel wie nötig, nicht mehr als nötig: Wüste,
Garten oder Sumpf
Stell dir vor du sei´s ein Gärtner und deine Gedanken und Gefühle sind wie Wasser aus einem Gartenschlau.
Zu wenig Wasser: Wüste. Es wächst nichts. (= Vermeiden, wegdrücken, nicht hinschauen)
Zu viel
Wasser: Sumpf. Schönes wächst hier auch nicht. (Grübeln, Sorgen machen, immer
wieder und wieder)
Wie kannst du für die richtige Menge Wasser sorgen? Wie viel gießt du von Mal zu Mal, wenn du die Kanne in der Hand nimmst.
Drei
Schritte, mehr braucht es nicht:
Wahrnehmen. Da ist ein
Gedanke. Da ist ein Gefühl. Es ist real.
Validieren. Es darf da
sein. Du brauchst es weder wegzudiskutieren noch ihm nicht recht geben.
Handeln. Und dann
machst du das, was dran ist.
Diese drei Schritte gehen auf die AVA-Methode von Nick Wignall zurück — Acknowledge, Validate, Act. Wignall ist klinischer Psychologe in Portland, schreibt den Newsletter "The Friendly Mind" und unterrichtet seinen Ansatz in der Friendly Mind School.
So kann das in deinem Alltag klingen: Okay, da ist
Traurigkeit. Zu Recht. Sie gehört zu mir und meinem Leben. Und jetzt das, was
eh dran ist. Der nächste kleine Schritt.
Du kennst
das vom Einschlafen: Müde macht
der Tag, nicht das Nachdenken über den Tag. Fürs Einschlafen legt man sich ins
Bett, macht das Licht aus, vielleicht noch nein Ritual. Wenn du stattdessen am Tag oder am Handy
hängen bleibt, schläfst du nicht ein. Kontrollieren kann man es nicht. Wer ständig auf die Uhr schaut, liegt nur länger wach.

Finde heraus, was dir wirklich entspricht.
Der Job läuft, das Umfeld stimmt, es gibt nichts, worüber du dich ernsthaft beschweren könntest. Trotzdem ist dir klar, dass etwas fehlt, ohne dass du sagen könntest, was. Du hast darüber nachgedacht. Nur ändert sich nichts. Hier geht es darum, loszulegen
Klarheit
Du brauchst nicht den kompletten Durchblick. Nur genug, um die ersten Meter zu sehen. Lebendigkeit passiert im Außen, aber mit Innenleben. Wenn du machst, was du willst was manchmal nicht das Gleiche ist wie das, worauf du gerade Lust hast.
Inneres Erleben
Alltägliches, Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen dürfen auftauchen und da sein, dich aber nicht vom Weg abbringen. Dafür brauchst du Übung darin, mit Gefühlen zu sein.
Die Faustregel dafür: Falls doch mal ein Gefühl oder ein Gedanke auftauchen sollte, kümmre dich drum, aber nicht mehr als nötig. Wie? Das zeige ich dir. Es ist weniger als gedacht.
Wüste, Garten oder Sumpf
Stell dir vor du sei´s ein Gärzner und deine Gedanken und Gefühle sind Wasser aus einem Gartenschlau. Wie kannst du dafür sorgen, dass die richtige Menge Wasser zu einem schönen Lebensgarten wird.
Zu wenig Wasser: Wüste. Es wächst nichts. (= Vermeiden, wegdrücken, nicht hinschauen)
Zu viel Wasser: Sumpf. Schönes wächst hier auch nicht. Grübeln, Sorgen machen, immer wieder
Genug Wasser: ein Garten. So viel wie nötig, nicht mehr als nötig. Wasser ist genug da. Lebendigkeit auch. Es fehlt nichts. Die Frage ist, wie viel gießt du? Die Frage stellt sich jedes Mal, wenn du die Kanne in der Hand hast. Die eigentliche Fähigkeit ist, zu merken, dass du gerade gießt.
Und dann? Drei Schritte, mehr braucht es nicht:
Wahrnehmen. Da ist ein Gedanke. Da ist ein Gefühl.
Validieren. Es darf da sein. Du brauchst es weder wegzudiskutieren noch ihm nicht recht geben.
Handeln. Und dann machst du das, was dran ist.
So klingt das im Alltag:
Okay, da ist Traurigkeit. Zu Recht. Sie gehört zu mir und meinem Leben. Und jetzt das, was eh dran ist. Der nächste kleine Schritt.
Diese drei Schritte gehen auf die AVA-Methode von Nick Wignall zurück — Acknowledge, Validate, Act. Wignall ist klinischer Psychologe in Portland, schreibt den Newsletter "The Friendly Mind" und unterrichtet seinen Ansatz in der Friendly Mind School.
Du kennst das vom Einschlafen
Müde macht der Tag, nicht das Nachdenken über den Tag. Fürs Einschlafen legt man sich ins Bett, macht das Licht aus, vielleicht ein Ritual. Wer stattdessen am Handy hängen bleibt, schläft nicht ein. Kontrollieren kann man es trotzdem nicht. Wer es zwanghaft versucht, ständig auf die Uhr schaut und sich sagt, dass es jetzt endlich klappen muss, liegt nur länger wach.
Du bist hier richtig, wenn…
du hast schon viel nachgedacht und einiges verstanden hast. Nur ändert sich nichts. Du funktionierst gut. Von außen fällt niemandem etwas auf — und genau das macht es so schwer greifbar. Du suchst keinen Umbruch, sondern den nächsten Schritt. Und du bist bereit, loszugehen, bevor du alles verstanden hast. Weil du ins Coaching kommst, nicht dein Umfeld.

